Norwegen
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Oppland: Rondane Nationalpark
1992 im Rondane Nationalpark.
Das zum größten Teil in der Provinz Oppland gelegene Gebiet wurde 1970 zum ersten norwegischen Nationalpark erklärt. Einige der Gipfel des Fjellmassives erreichern eine Höhe von über 2000 m.
Südlich davon liegt das Uladal, dass mit einer Ansammlung von Erdpyramiden aufwartet.
Møre og Romsdal: Geirangerford
Sicherlich einer der meistbesuchtesten Fjorde in Norwegen. Der in der Provinz Möre-Romsdal gelegene Fjordarm reicht tief ins innere Hochfjell.
Oppland: Besseggen (Jotunheimen)
Der Jotunheimennationalpark gehört zu den größten in ganz Norwegen. Hier befinden sich die höchsten Berggipfel.
Im Südwesten, vom Besseggen, hat man einen schönen Blick auf den Gjende-See.
Der Aufstieg ist an einigen Stellen nicht ganz ungefährlich.
Østlige Nordlige Nordland: Solvågfjell
Hochgelegendes Fjell nordöstlich vom Saltfjell-Nationalpark und nördlich des bekannten Junkerdal. Die Fjelllandschaften im Gebiet von Junkerdalen-Balvatnet sind pflanzengeografisch sehr interessant, weil viele arktische Arten hier ihre südliche Verbreitungsgrenze haben und man aufgrund des Bodens (Glimmerschiefer, Kalkgestein) auch noch Standorte von wärmeliebenden Florenvertretern der südlichen Landesteile findet
Nordland Fylke: Tysfjord
Auf dem Weg nach Norden muß man an einigen Stellen, wie hier 1996 am Tysfjord, die Autofähre nutzen. Inzwischen wurde in Norwegen das Straßennetzt bereits so modernisiert und ausgebaut, dass die Strecke mit dem Auto auf Fjordstraßen, über Brücken und durch Tunnel befahren werden kann.
Nordland Fylke: Björnfjell
Das markante Fjellplateau unmittelbar an der schwedischen Grenze in Richtung Torne Lappmark.
Troms Fylke: Altevatn
Die Landschaften im Inneren der Troms Fylke laden zum wandern ein. Von den höheren Fjell-Lagen hat man einen schönen Ausblick auf die Gebirge. Auch an diesem langgestreckten See nahe der schwedischen Grenze waren Baufahrzeuge in Aktion und der Bau eines neuen Staudammes in dieser schönen Fjell-Landschaft nicht zu übersehen.
Finnmark Fylke: Kautokeino
Auf der Fahrt in den Norden Norwegens über Schweden kommt man nicht an Kautokeino, Norwegens flächengrößte Gemeinde, vorbei.
Obwohl hier im innernen der Finnmark die geringsten Niederschläge fallen sollen, können wir uns erinnern, dass es in all den Jahren, in denen wir durch Kautokeino fuhren, nur ein einziges mal nicht geregnet hat.
Finnmark Fylke: Altaford
Am Ende des Fjordes in einer klimatisch günstigen Lage befindet sich der Ort Alta.
Finnmark Fylke: Porsangerfjord
Der Porsangerfjord gehört zu unseren Lieblingsfjorden. Am Ufer des Fjordes halten sich die Rentierherden reglmäßig auf, um sich vor den Mückenschwärmen etwas Linderung zu verschaffen.
Finnmark Fylke: Trollholmen am Porsangerfjord
Trollholmen 1996, am westlichen Ufer des Porsangerfjord.
Finnmark Fylke: Börselvfjell
Zu den schönsten Highlights in Nordnorwegen gehört zweifelsfrei die Beobachtung der Mitternachtssonne auf dem Börselvfjell. 1996 hatten wir Glück und konnten dieses einmalige Schauspiel auf dem Fjell zwischen dem Porsanger- und dem Laksefjord beobachten.
Finnmark Fylke: Ifjord
Früh am Morgen auf der Fjellstraße am Ifjord verhüllte Nebel die Sicht. Der dichte Morgennebel stieg vom Fjord bis in Höhe der Straße auf und sah so aus, als ob man darüber von einem Berggipfel zum anderen Berggipfel wandern konnte.
Finnmark Fylke: Tanafjord
Schlechtes Wetter über dem Tanafjord. Am Südufer von Westertana stehen Bestände von Veratrum album, der potentiellen Futterpflanze von Eupithecia veratraria. Weiter geht es über die Tana bru zum Varangerfjord.
Finnmark Fylke: Grense Jakobselv
Am nord-östlichsten Punkt Norwegens. Das schlechte Wetter, dort keine Seltenheit, ließ keine Fernsicht vom Kobbholmfjord auf die Barentsee zu.
Nahe der Grenze zu Russland steht die König-Oskar-II-Kapelle, die an dieser Stelle früher die Souveränität Norwegens gegenüber dem russischen Zaren demonstrieren sollte.
1996 war an der Grenze nach Russland noch fotografieren verboten, auf den hohen Felsen sah man MG-Nester, und hier der letzte Parkplatz vor der Passkontrolle. Hinter dem im wahrsten Sinne "Eisernen Tor" mit dem Roten Stern führt die Straße auf die Halbinsel Kola.
Inzwischen ist die Grenze dort durchlässiger geworden. Die Straße ist nun eine vielbefahrende Route von Touristen, die aus beiden Richtungen kommen.